Jeder Weg, eine SD-Karte zu Ihrem Android-Handy hinzuzufügen, bewertet

Immer weniger Android-Handys bieten microSD-Kartensteckplätze. Entdecken Sie verschiedene Methoden zur Nutzung von microSD-Karten, von USB-C-Kartenlesern bis hin zu integrierten Hüllen.
Android-Handys verzichten zunehmend auf microSD-Kartensteckplätze. Doch das schließt die Nutzung nicht aus. Es gibt verschiedene Wege, dies zu bewerkstelligen – einige sinnvoll, andere umständlich. Schauen wir uns die Optionen an.
4 USB-C microSD-Kartenleser
USB-C-Anschlüsse in Android-Handys werden meist für das Laden und gelegentlich für Audio verwendet. Doch sie sind mehr als das – sie können wie am Computer zur Verwendung von SD-Karten eingesetzt werden.
Vielfältige USB-C-Kartenleser stehen online zur Verfügung. Von kompakten microSD-Adaptern bis hin zu Modellen mit vollwertigen Steckplätzen – der Einsatz ist simpel: Kartenleser anschließen und Medien transferieren.
Diese Methode ist jedoch keine dauerhafte Lösung. Ein ständig herausragender Dongle ist unpraktisch. Dennoch eignet sich dies hervorragend, um gelegentlich große Dateien zu verschieben und Speicherplatz freizugeben.
3 Magnetischer SD-Kartenleser
Eine elegante temporäre Lösung
Ein magnetischer Kartenleser geht über den USB-Kartenleser hinaus. Die magnetische Verbindung steigert die Portabilität, doch eine drahtlose Kommunikation findet nicht statt. Der Datentransfer erfolgt weiterhin physisch über den USB-C-Anschluss.
Portabilität ist der Hauptvorteil. Auch wenn Sie kein dickes Gerät an Ihrem Handy bevorzugen, ist diese Lösung weniger störend als ein Dongle. Zudem wird der USB-Anschluss geschont. Diese Kartenleser bieten sowohl mikro- als auch vollwertige Steckplätze. Einzig die Voraussetzung: Ihr Handy oder die Hülle muss Magneten integrieren.
2 Hülle mit integriertem microSD-Kartensteckplatz
Eine DIY-Option mit weniger Nachteilen
Beide vorherigen Optionen haben eine Gemeinsamkeit: Der USB-Anschluss bleibt unbenutzbar, sobald der Kartenleser angeschlossen ist. Kaum eines dieser Zubehörteile bietet einen zusätzlichen USB-Anschluss zum Laden, und selbst wenn, bleibt die Handhabung mühsam.
Ich wollte dieses Problem angehen. Mein erster Versuch war ein magnetischer Kartenleser, jedoch unauffälliger. Mein zweiter Versuch hatte mehr Potenzial: eine komplette Handyhülle mit integriertem microSD-Kartensteckplatz und einem zusätzlichen USB-C-Anschluss zum Laden. Die Hülle bleibt schlank genug, um durchgängig am Handy zu verweilen.
Natürlich bestehen Bedenken – die microSD-Karte bleibt ungeschützt vor Wasser oder Diebstahl. Dennoch ist es ein interessantes Konzept, das Unternehmen aufgreifen sollten.
1 Eingebauter microSD-Kartensteckplatz
Eine klassische Lösung
Überraschung – die beste Option bleibt ein eingebauter microSD-Kartensteckplatz. Wenn ich erwähne, dass die Mehrheit der Android-Handys keinen erweiterbaren Speicher mehr bietet, nennen Leser oft Modelle, die dies dennoch tun. Diese Funktion ist nicht gänzlich verschwunden, aber selten geworden.
Samsung bietet in den USA weiterhin Galaxy-Handys mit microSD-Kartensteckplätzen an, darunter das Galaxy A27 5G, das im Juli erschien, sowie das Galaxy A36 und A55. Auch Motorola hat einige Modelle im Angebot: Moto G Power, Moto G Play, Moto G und Moto G Stylus.
Es ist bedauerlich, dass der Android-Handy-Markt so aufgestellt ist, dass die „besten“ Handys auf Funktionen wie erweiterbaren Speicher und Kopfhöreranschlüsse verzichten. Nichts bietet mehr „Pro“ oder „Ultra“, als die Option, ein zusätzliches Terabyte Speicher anzuhängen.
Handy hinzufügen. Irgendwann könnten wir aufgrund der steigenden Speicherpreise wieder bei diesem Punkt landen.
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